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Cyberpunk und Anime (Vortrag auf Dort.con 2011)

An diesem beliebten Genre der modernen SF läßt sich sehr gut erkennen, wie der westliche Film den japanischen beeinflußt hat - und umgekehrt. Tatsächlich haben sich die beiden Kulturen in der Geschichte schon häufiger gegenseitig befruchtet, und die jüngsten Beispiele lassen sich in der Filmgeschichte der letzten drei Jahrzehnte ausmachen.

Der Begriff und das Genre 'Cyberpunk' wurde in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts vor allem durch die Werke von William Gibson geprägt (Wikipedia). Allerdings war das eine Entwicklung der Science Fiction, die bereits früher begonnen hatte und nun zur Reife gelangte, u.a. mit dem Film, der wahrscheinlich wegweisend war für den Stil, in dem fortan die Zukunft gezeichnet wurde:

Blade Runner (Ridley Scott, 1982)

Die Anfangssequenz des Films, der auf dem Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? des Kult-SF-Autors Philip K. Dick basiert, zeigt ein Los Angeles des Jahres 2017 das über alle Maßen gewachsen ist und dabei zu dem Prototypen des Schauplatzes für die Future Noir wurde.

War die Stadt der Zukunft vorher immer im Stil der Jetsons gezeichnet, mit sauberen, klaren Wohntürmen, bietet sich nun ein Moloch aus Ghettos und Slums. Die überfüllten und schmutzigen Straßen erreicht keine Sonne mehr, Passanten werden mit Neonwerbung in den unterschiedlichsten Sprachen zugedröhnt, Straßenhändler verramschen Elektronikartikel und andere futuristische Waren. (Interessantes Detail am Rande ist dabei, daß hierbei ein japanischer Akzent vorherrscht - ginge es nach den Autoren, müßte wohl heute jedermann einen Computer aus Japan und ein Auto aus Deutschland besitzen ...)

In dem Film finden sich auch noch andere Elemente, die eng mit dem Genre des Cyberpunk verbunden sind: Der Megakonzern, der über die Stadt, das Land oder sogar die Welt herrscht, ist auch hier in Form der Tyrell Corporation präsent. Und Deckards Einsatz elektronischer Werkzeuge wie dem Voigt-Kampff-Test und dem Esper nimmt den Einsatz von Computern bei der Polizeiarbeit vorweg.

Allerdings dauerte es, bis der Film die Anerkennung fand, die er verdiente. Im gleichen Jahr liefen Tron, der als erster Cyberspace-Film gelten muß, der epische Fantasy-Klassiker Conan, der Barbar und der in den Folgejahren erfolgreichste Film aller Zeiten: E.T. Erst zehn Jahre später wurde der Blade Runner in einer wiederentdeckten Rohschnittfassung erneut ins Kino gebracht, und zu seinem 25. Jubiläum der Final Cut veröffentlicht.

Der unverkennbare visuelle Stil taucht aber immer wieder auf, wie zuletzt in den neuen Star Wars Episoden oder Tron: Legacy.

Bubble Gum Crisis (Toshimichi Suzuki, 1987)

Etwa fünf Jahre nach Blade Runner startete in Japan der Verkauf einer Anime-Serie auf Video (OVA). Bereits die ersten Szenen zeigen deutlich, wo die Zeichner ihre Inspiration hernahmen, und wirkt, einschließlich der Hintergrundmusik, wie eine Hommage an besagten Film.

Im Mega-Tokyo des Jahres 2032 angesiedelt, welches nach einem schweren Erdbeben in eine Wirtschaftskrise fiel aus der es den Weg nur durch die Produktion von Robotern wieder herausgefunden hat, ist in dieser Serie eine Spezialeinheit der Polizei immer wieder damit beschäftigt, marodierende Exemplare der sogenannten 'Boomer' unschädlich zu machen. Mit dieser Aufgabe ist sie jedoch sichtlich überfordert, was auch an der mangelnden Zusammenarbeit der alles umspannenden Genom Corporation liegen mag. Daraufhin haben sich vier junge Frauen zu einer Untergrundgruppe, den 'Knight Sabers' zusammengefunden, die mit Spezialanzügen auf eigene Faust gegen die Boomer und den Konzern angeht.

Die Serie enthält zahlreiche Referenzen an ihre Vorlage, so gibt es zwei Charaktere namens Priss und Leon, erstgenannte ist Leadsängerin der Rockband "Priss and the Replicants" (von der es auch einige - sehenswerte! - Musikvideos im MTV-Stil gibt). Weiterhin findet man Anspielungen auf Terminator, sowie in späteren Folgen RoboCop oder Max Headroom, die etwa zur gleichen Zeit enstanden sind.

Die Serie wurde zwischen 1987 und 1991 Folge für Folge direkt auf Video veröffentlicht, was bedeutet, daß es zwar wenige Episoden gibt, die dafür aufwändiger produziert wurden. Nach zwei jeweils dreiteiligen Stories und zwei Einzelepisoden erschienen zudem noch die die im gleichen Kontext stehenden Serien AD Police (1990), Bubblegum Crash (1991) und Parasite Dolls (2003) mit jeweils drei Episoden. Die Originalserie gehört zu den ersten Anime-Titeln, die in Deutschland auf DVD veröffentlich wurden.

Später gab es dann eine Neufassung der Serie unter dem Titel Bubblegum Crisis: Tokyo 2040 (1998) mit neuem Charakter-Design, neuen Sprechern und neuer Musik.

Akira (Katsuhiro Otomo, 1989)

In einem durch eine Katastrophe (wieder einmal) zerstörten und zum Teil wiederaufgebauten Tokyo ist die Gesellschaft vollkommen zusammengebrochen. Seine Bewohner führen Krieg gegeneinander oder rebellieren gegen das, was von der Regierung übrig geblieben ist. Die Hauptfiguren Kaneda, Kei und Tetsuo geraten in dieser Welt in Konflikte miteinander und mit den Initiatoren eines Experiments, das die damalige Zerstörung hervorgerufen hatte und im Hintergrund immer noch weiter läuft.

Dieser Film war wohl die erste Kinoproduktion, die auch außerhalb Japans größere Aufmerksamkeit auf den Anime gelenkt hatte. Enstanden nach dem 2000 Seiten umfassenden Manga-Werk, das vom Zeichner selbst zum Film adaptiert wurde, lief dieser dann auch in internationalen Lichspielhäusern an. Von den bis dato dort bekannten, familienfreundlichen Zeichentrickfilmen war Akira jedoch meilenweit entfernt.

Armitage III (Hiroyuki Ochi, 1995)

Auf dem Mars bekommt Polizist Ross Sylibus mit Naomi Armitage eine streitbare Partnerin zur Seite gestellt, um eine Mordserie aufzuklären, bei der sich alle Opfer als Androiden 3. Generation, "The Thirds" entpuppen. Dabei bekommen sie es nicht nur mit einem geheimnisvollen Psychopathen, sondern auch mit diplomatischen Verwicklungen zwischen der Erd- und der Marsregierung zu tun. Im Sequel Armitage III: Dual-Matrix (2002) müssen sich die Figuren ein weiteres mal ihrer Vergangenheit stellen, um ihre Zukunft zu sichern.

Im Sog der neu entstandenen Anime-Welle wurde auch diese vierteilige OVA für amerikanisches Publikum aufbereitet und als Film aufgeführt. Beide Fassungen sind zusammen mit dem Folgefilm in der Zwischenzeit auch in Deutschland erschienen.

Die Geschichte erinnert wiederum zu Teilen an die Stories von Philip K. Dick, bzw. deren Verfilmungen wie Die totale Erinnerung. Allerdings bekommt man es hier neben altbekanntem wiederum mit neuen Aspekten des Themas zu tun, so daß einige interessante Überraschungen aufwarten.

攻殻機動隊 - Ghost in the Shell (Mamoru Oshii, 1995)

Die Menschheit des Jahres 2029 ist vollständig miteinander vernetzt - über Implatate, die die Gehirne direkt miteinander verbinden. Das führte auch zu einer neuen Art des Verbrechens, dem Gehirn-Hacking, zu deren Verfolgung neue Cyborg-Spezialeinheiten (so der japanische Titel) aufgestellt wurden. Die Sektion 9, angeführt von Major Motoko Kusanagi, deren Körper vollständig durch einen künstlichen ersetzt worden ist, ermittelt hier in dem Fall des "Marionettenspielers", von dem weder eine Identität noch ein Aufenthaltsort zu bestimmen ist.

Den Durchbruch in der Welt schaffte der Anime-Film schließlich mit diesem Werk, das auch im Hinblick auf das internationale Publikum produziert wurde, und dort einen bleibenden Eindruck hinterließ. Bemerkenswert ist zudem der erstmalige Einsatz von Computerunterstützug bei der Produktion eines Animes. Die Komplexität der Geschichte und teils philosophischen Aspekte über die Natur des Geistes im Menschen machten den Film zu einem Meilenstein des Genres.

Inzwischen gibt es zu dem Film nicht nur das Sequel Ghost in the Shell 2: Innocence (2004), sondern auch die TV-Animeserien Stand Alone Complex (2002), S.A.C. 2nd Gig (2004) und den auf diesen basierenden Film Solid State Society (2006), die mit zum Besten gehören, was Anime in der Richtung zu bieten hat. Die Manga-Vorlage zum Film stammte von Masamune Shirow, dessen Werke Dominion Tank Police und Appleseed ebenfalls adaptiert wurden und zum Genre gehören.

Der realistische und äußerst aufwendige Zeichenstil ist das Markenzeichen von Mamoru Oshii, von dem auch die Fortsetzung, sowie Patlabor 1 & 2, Jin-Roh und kürzlich The Sky Crawlers stammen, und der seine Visionen auch im Realfilm umsetzt, wie z.B. dem Cyberthriller Avalon, der in Koproduktion mit Polen dort mit Schauspielern in deren Sprache gedreht wurde. 2008 brachte er dann noch eine mit Hilfe von CGI komplett neu gezeichnete Fassung des ersten Ghost in the Shell Films heraus.

Ghost in the Shell hat darüber hinaus noch weitere Einflüsse auf die Popkultur gezeigt. Zum Beispiel wurde ein Musikvideo der deutschen Formation Wamdue Project "King of my Castle" mit Szenen aus dem Film gestaltet, welches dann auf MTV in den Charts lief. Zum anderen wurde der Film zur Inspirationsquelle für einen erfolgreichen Hollywood-Blockbuster der folgenden Jahre:

Matrix (Larry & Andy Wachowski, 1999)

Auch hier zeigt bereits die Anfangssequenz des Film, was ihm als stilistische Vorlage gedient haben muß, und was er der Nachwelt hinterlassen hat. Wenn man dazu noch weiß, daß die Regisseursbrüder große Fans des Anime, insbesondere von Ghost in the Shell sind, und das Filmskript wie einen Comic, bzw. Manga erstellen ließen, erkennt man viele Gemeinsamkeiten.

Angefangen beim Vorspann, in dem auch japanische Schriftzeichen über die Leinwand rutschen, über stark perspektivische Kameraeinstellungen, bis zu dem Effekt der Bullettime, der die eingefrorenen Posen aus den Mangabilder einfängt - ein auch oft im Anime zu findendes Stilmittel, bei dem die kämpfenden Figuren aufeinander losstürmen, wobei sich lediglich die Haare oder Kleidung im Luftzug zu bewegen scheinen.

Daher trifft es sich, daß mit der Planung der Fortsetzungen des ersten Matrix-Films auch Kurzepisoden in Zeichentrickform den Hintergrund näher beleuchten - und größtenteils in Japan hergestellt wurden. Die Animatrix schließt den Kreis und führt zurück zu den Ursprüngen.

Gerade der revolutionäre Spezialeffekt der Bullettime wurde in den folgenden Jahren dermaßen häufig kopiert und persifliert, daß zum Teil sogar der Matrix selber die Originalität abgesprochen wurde. (Dabei wurde die Bullettime häufig nur als Weiterentwicklung der Zeitlupe aus dem Martial-Arts-Film angesehen, da die Matrix auch hier zum Trendsetter wurde und in der Folge eigens Spezialisten für die Kampfchoreographie aus Hongkong oder China angeworben wurden.)

Inzwischen findet man auch im Animationsfilm zahlreiche Anspielungen auf diesen Effekt. Angefangen bei Shrek, gibt es Persoflagen z.B. in FlCl, School Rumble, Full Metal Panic: FUMOFFU oder Slayers: Premium. Die OVA Karas dagegen verwendet die Matrix-Ästhetik für ihre computergenerierten Kampfszenen.

Eine kleine Anmerkung sei noch zu Ghost in the Shell gestattet: Die oben genannte S.A.C. 2nd Gig enthält nämlich auch dezente Hinweise auf Matrix, womit sich ein weiterer Kreis schließt. So laufen die Hauptfiguren im Kleidungsstil der Matrix-Rebellen durch den Vorspann, und in einer Szene der Serie wird Kusanagi wie weiland Neo von einem Hubschrauber an einem Seil über ein Hochhaus bis an den Rand des Daches gezogen.

Post-Cyberpunk

Inzwischen scheint es, von den erwähnten Neuauflagen der Klassiker und diversen Epigonen abgesehen, etwas stiller um den Cyberpunk geworden zu sein. Es beschleicht einen das Gefühl, daß sich die Genres aufgelöst und so sehr miteinander vermischt haben, daß eine Zuordnung zu einem Bereicht schwer bis unmöglich scheint.

In einer Zeit, in der bereits jeder mit seinem Computer das Internet nutzen und weltweit Informationen abrufen kann, wirkt die dystopische Welt des frühen Cyberpunk fast überholt, gäbe es da nicht die ständigen Nachrichten von Großkonzernen, die mit ihren Daten falsch haushalten, die Umwelt mit Öl oder Giften zerstören, oder gegeneinander Informationkriege in Form von Patentklagen führen. Die Geschichte hat die Vision quasi eingeholt. Tatsächlich existiert der Cyberpunk weiterhin, nur ist er etwas subtiler geworden.

Die anfänglichen Settings aus Häuserschluchten sind dem normalen, altbekannten Stadtbild gewichen, das sich zwar etwas den früheren Visionen angeglichen, diese aber zum Glück nicht eingeholt hat. Wie zum Beispiel in der amerikanischen Miniserie Wild Palms, tritt der Hintergrund zurück und bleibt in ebendiesem, zum Vorteil der eigentlichen Geschichte. Hier sind ein paar Beispiele aus dem Anime, die in diese Kategorie von Geschichten fallen.

Key the Metal Idol (1994-1997) handelt von einem Mädchen, das sich für einen Roboter hält. Dabei handelt es sich in Wirklichkeit um einen psychologischen Block, der sie der speziellen Kräfte beraubt, die sie in sich trägt, aber auch ihrer Menschlichkeit. Bei ihren Versuchen, wieder zum Menschen zu werden, treten Leute auf den Plan, die ihre eigene Agenda besitzen, sowie echte Roboter, die durch eine rätselhafte Substanz namens 'Gel' angetrieben werden. - Die komplexe Handlung, und SF-Elemente, die teilweise esoterische Züge annehmen, wie es häufig im Anime der Fall ist, geben dem Genre sehr interessante neue Aspekte.

Serial Experiments: lain (1998) hat als Hauptfigur ebenfalls eine Schülerin mit besonderen Fähigkeiten, die im Laufe der Handlung zu erwachen beginnen. Als Lain Verbindung zum allgemeinen Comuternetzwerk "the Wired" aufnimmt, beginnen merkwürdige Vorgänge um sie herum, die die Grenzen zwischen ihrer Welt und der Wired verschwinden lassen. - Auch lain bietet eine hochkomplexe Story, in der man sich vermutlich erst nach dem wiederholten Sehen zurechtfindet.

.hack// (2002-...)

Etwas bodenständiger geht es in den Geschichten aus dem .hack//Universum zu. Hauptschauplatz der Handlung ist das Onlinespiel "The World", das die einzige Möglichkeit bietet, miteinander über das Netz in Kontakt zu treten, seitdem im Jahre 2005 der Virus "Pluto's Kiss" sämtliche Betriebssysteme bis auf das einer einzigen Firma zerstört hat. Diese Welt hat sich zum meistgenutzten virtuellen Chatroom entwickelt und wird mit Hilfe von 3D-Brillen betreten. Allerdings häufen sich in der letzten Zeit seltsame Vorfälle um das Spiel, bei denen die Nutzer ins Koma fallen.

"The World" erinnert dabei nicht zufällig an Zelda oder World of Warcraft, denn die ersten Veröffentlichungen von .hack waren vier Spiele für die Playstation 2 mit den Titeln .hack//Infection, .hack//Mutation, .hack//Outbreak und .hack//Quarantine. In dieser betritt der Spieler die (simulierte) Online-Welt und versucht, dort die geheimnisvollen Vorgänge um "The World" zu klären. Parallel zu den Spielen wurde die Anime-Serie .hack//SIGN produziert, in der andere Figuren mit den Ereignissen in Kontakt kommen - u.a. ein Spieler, der in "The World" gefangen ist und sich nicht ausloggen kann. Die Handlung spielt dabei vollständig in der virtuellen Welt, lediglich am Rande bekommt man kurze Einblicke in die Persönlichkeiten der Spieler hinter den Figuren in der 'realen Welt' zu sehen.

Den Playstation-Spielen beiliegend war zudem noch je eine Episode der OVA .hack//Liminality (auch den deutschen DVD-Gesamtboxen von .hack//SIGN beiliegend), die ihrerseits Vorfälle in der Außenwelt präsentiert, für die augescheinlich "The World" verantwortlich ist. Inzwischen hat sich diese Welt durch weitere Animeserien und Mangareihen weiterentwickelt. Die Geschichten sind damit noch lange nicht abgeschlossen.

Vom Cyberpunk zum Hightech-Thriller

Mit der Weiterentwicklung der Technik haben sich auch Filme hervorgetan, wie das Netz mit Sandra Bullock oder Hackers, die früher wahrscheinlich zum Cyberpunk hätten gezählt werden müssen, heute aber nicht mal mehr als SF anerkannt werden. Auch eine Serie wie 24 zeigt, was mit der heutigen Technik bereits alles möglich wäre. Somit bleibt der Science Fiction heute nur noch die Überlegung, was im nächsten Schritt passieren könnte ...

Zum Abschluß soll hier Paprika (2006) erwähnt werden, in dem es um eine neuentwickelte Technologie zur Traumaufzeichnung und -übertragung geht. Bei dem Versuch, den entwendeten Prototypen wiederzufinden, muß das Entwicklungsteam feststellen, daß das Gerät zu deutlich mehr in der Lage ist, als ursprünglich vorgesehen - Basierend auf einem Roman von Yasutaka Tsutsui, der u.a. auch Das Mädchen, das durch die Zeit sprang schrieb, schuf Satoshi Kon (Perfect Blue, Paranoia Agent) einen spannenden, verwirrenden Thriller und Meisterwerk des jüngeren Anime.

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